Squirting: Alles was du wissen musst

  • Was genau ist Squirting? 
  • Ist es gleichzusetzen mit der weiblichen Ejakulation?
  • Wie kannst Du es erlernen?
  • Welche Faktoren sind förderlich, welche hinderlich? 

Am Wichtigsten ist: um squirten zu können oder eine Frau zum squirten zu bringen, musst Du es zunächst verstehen. In dem folgenden Artikel wirst Du mehr über das Squirting erfahren - eines der am heftigsten diskutierten Themen der modernen Sexualwissenschaft.

Wir geben Dir die 4 besten Tricks zum Squirting und helfen Dir, wie Du Fehler vermeiden kannst. Somit stärkst Du Dein Sexselbstbewusstsein und verbesserst Deine Squirtingfähigkeiten! Ob bei Dir selbst oder Deiner Partnerin.

Was genau ist Squirting? Wie fühlt es sich an? Ist Squirt wie Urinieren? Können alle Frauen squirten? Fakt ist: die meisten Frauen sind neugierig auf’s Squirten und möchten es gerne selbst erleben. Aber auch viele Männer interessieren sich für dieses spritzige Thema. Vor allem lautet die Frage dann: Wie kann ich eine Frau zum Squirten bringen?


Sehr viele Mythen kreisen um das Squirt-Thema. Hitzige Diskussionen gibt es insbesondere darüber, ob die Squirt-Flüssigkeit Urin oder etwas anderes ist. Selbst die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler scheinen sich bei dieser Frage noch nicht ganz einig zu sein. Einige Studien behaupten: Ja, es ist Urin! Andere Studien bestätigen, dass die Spritzflüssigkeit lediglich einen geringen Anteil an Urin enthält. Die Unklarheiten darüber führten in Großbritannien sogar dazu, dass das Squirten in Pornofilmen verboten wurde.
Die Sittenrichterinnen und Sittenrichter gingen davon aus, dass es sich beim Squirtten um Urophilie handelt. Dies beschreibt die sexuelle Vorliebe für Urin. Und weil das Urinieren im Zusammenhang mit dem sexuellen Vergnügen nach dem UK Obscene Publications Act als obszön gilt, wurde es von der BBFC in britischen Pornos verboten.

Doch ein Verbot ändert nichts an der Tatsache, dass Squirten als das am heißesten diskutierte Thema der modernen Sexualwissenschaft gilt, so auch für uns auf Connected Love

Lass uns Squirting im Detail betrachten.

Squirt-Mythen, Geschichten und Sagen


Mythos 1: Squirten ist keine weibliche Ejakulation.

Was genau ist Squirten? Häufig wird es übersetzt mit dem “weiblichen Abspritzen” oder der “weibliche Ejakulation”. Das “weibliche Abspritzen” scheint jedoch insofern passender. Ja, das Squirt und die weibliche Ejakulation sind ein Phänomen, das durch den Druck auf die richtige Stelle entsteht, der G-Punkt. Bei der weiblichen Ejakulation wird Flüssigkeit frei gesetzt.

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Mythos 2: Frau squirtet = Urinieren.

Wenn eine Frau squirtet wird - im Vergleich zur weiblichen Ejakulation - eine viel größere Menge an klarer Flüssigkeit abgesondert. Diese Flüssigkeit ist kein (!) Urin. Frauen, die schon einmal gesquirtet haben, werden dir das bestätigen. Auch kannst du dies mit dem sogenannten Spargeltest selbst prüfen. Die Spritzflüssigkeit riecht und schmeckt nicht wie Urin und kommt auch nicht aus der Harnröhre.

Stell dir das Squirten vor wie eine Flasche Wasser, die du vor dem Öffnen geschüttelt hast. Öffnest du den Deckel, spritzt das Wasser unkontrolliert aus der Flasche heraus. Das Gefühl ähnelt dabei einem sehr starken und intensiven Orgasmus. Für die meisten Frauen ist das Abspritzen unglaublich befriedigend. Aber auch für deinen Sexpartner kann es sehr erregend sein, zu sehen, wie du wie ein Wasserfall explodierst.

  

Mythos 3: Squirten ist unnatürlich, seltsam, ungesund und passiert nur in Erwachsenenfilmen.

Squirten ist nicht nur unglaublich spannend. Es zeigt, dass eine Frau eine starke sexuelle Energie, starke vaginale Muskeln und eine starke Fähigkeit zu sehr lustvollen und intensiven Orgasmen hat. Leider hat uns die Erwachsenenunterhaltung viele falsche und verwirrende Eindrücke über das Squirten gegeben. Einige Feministinnen behaupten, dass die Bedeutung der weiblichen Lust dadurch geschmälert wird, dass diese Art von Orgasmus lediglich auf das Abspritzen einer Flüssigkeit reduziert wird. Im Gegensatz dazu behaupten andere Feministinnen, dass - insbesondere durch die Pornoindustrie - männliche Fantasien befeuert werden. Das Wichtigste dabei ist jedoch:

Squirten ist gesund!

Es macht Spaß und stärkt dein Sexselbstbewusstsein. Es muss sich demnach nicht nur auf Filmkulissen für Erwachsene beschränken. Lass das Abspritzen Teil eines gesunden und erfüllenden Sexlebens werden! Ganz besonders wichtig ist an dieser Stelle auch, dass Squirten überhaupt nicht seltsam ist. Ganz im Gegenteil! Es ist sehr aufregend und faszinierend! Vor allem ist es nicht unnatürlich, wie du beim Squirt Mythos 4 erfahren wirst.


Mythos 4: Nur sehr wenige Frauen können squirten.

Nur sehr wenige Frauen squirten. Hat deine Partnerin schon mal gequirtet? Generell gilt: ja! Körperlich ist JEDE Frau in der Lage zu squirten. Aufgrund dessen ist Squirting überhaupt nicht unnatürlich. Jedoch können nur sehr wenige Frauen beim regelmäßigen Sex oder bei anderen Formen der sexuellen Stimulation squirten. Du fragst dich jetzt sicherlich: Warum? Auch psychisch musst du dich auf das Squirten einstellen. Anders gesagt: die psychische Barriere ist für viele Frauen viel schwieriger zu überwinden als die körperliche. Denn aus anatomischer Sicht können alle Frauen abspritzen. Du bist entspannt genug und lässt dich auf das Experiment ein? Dann braucht es nur noch Zeit und Übung. Und einen willigen Partner, der weiß was er tut und dich nicht dafür verurteilt.

Viele Frauen schämen sich. Leider neigt auch unsere Gesellschaft dazu, Frauen zu beschämen, die sexuell offen oder experimentierfreudig sind. Wenn du also mit Freundinnen oder anderen Menschen über das Squirten redest und sie dir einen komischen Blick zuwerfen: Ignoriere es. Schäm dich nicht! Solange du dich damit wohlfühlst und Bock darauf hast, ist das vollkommen in Ordnung. Geh ganz logisch an die Sache heran. Lass deine Ängste los. Squirten macht Spaß. Es ist gesund und heilend. Durch Squirten kannst du Stress abbauen und besser entspannen. Warum solltest du Squirting dann nicht als Teil deines erfüllten Sexlebens ansehen?

Viele Frauen befürchten auch, dass ihr Partner verwirrt oder angeekelt reagiere, wenn sie squirten. Sie können sich nicht vollkommen fallen lassen und kaum entspannen. Auch hier gilt die Devise: lass deine Ängste los. Wie du bereits weißt, heißt Squirting nicht gleich Urinieren. Lediglich das Gefühl ist so ähnlich, wenn du kurz vor’m Squirten bist. Spritzt du ab, bedeutet es nicht, dass du auf das Bett deines Partners pinkelst. An dieser Stelle geben wir dir einen kleinen Tipp, damit du vollkommen sicher sein kannst. Geh vor dem Sex auf die Toilette! Somit ist deine Blase leer und du kannst dich voll und ganz auf das Squirten konzentrieren.

Auch die Angst, dass der Partner angeekelt reagiert, ist unbegründet. Squirten ist nicht nur für dich unglaublich erregend. Dein Partner wird es lieben, eine “voll orgasmische Frau” zu haben, die durch ihn zum Squirting gekommen ist. Dass du dich fallen lässt und den Sex genießt, wird auch für sie oder ihn sehr lustvoll sein.

Um noch einmal auf die Ausgangsfrage zurück zu kommen: Kann jede Frau squirten? Ja. Es braucht Zeit und Übung. Dein Partner oder deine Partnerin sollte dich nicht verurteilen und genau so viel Spaß am Squirten haben wie du. Ihr müsst euch gegenseitig vertrauen und aufeinander eingestimmt sein. Entspannt euch. Insbesondere du solltest dich entspannen, wenn du squirten willst. Fühl dich mit dir selbst und deiner Sexualität wohl, dann wirst du auch selbstbewusst sein. Du stimmst mir sicherlich zu, dass Selbstbewusstsein und vor allem Selbstvertrauen ein wichtiger Teil beim Genießen des Sex ist. Scham, Unsicherheit und Anspannung sind an dieser Stelle eher hinderlich. In dem nächsten Abschnitt erfährst du, wie du dich mit deinem Partner am besten entspannen kannst. Und denk daran: je entspannter du bist, desto eher klappt das Squirten und desto intensiver sind deine Orgasmen.


Mythos 5: Gesquirtet ist gleich Orgasmus.

An dieser Stelle gilt es einen weiteren Squirt Mythos aufzuklären: Squirt bedeutet nicht gleich Orgasmus. Einige Frauen erleben kurz vor dem Squirten einen Orgasmus, andere nicht. Man könnte sagen, dass Squirten eine ganz besondere Form von Orgasmus ist. Ein Squirt-Orgasmus ist viel intensiver und stärker. Probiere es dir aus. Konzentriere dich darauf, was du spürst. Denn letztendlich kommt es darauf an, was genau du in diesem Moment fühlst - nämlich Erregung, Spannung und Lust. Wahrscheinlich sogar noch viel mehr! Das Wichtigste hierbei ist, dass es dir und deinem Partner Spaß bereitet und ihr euch gegenseitig entspannt. Denn je mehr sexuelle Energie in deine Vagina fließt und je stärker deine Muskeln sind, desto leichter und intensiver ist das Squirten!



Zunächst musst Du wissen:

Squirting ist nicht gleich urinieren.

Die Flüssigkeit, die beim Squirting ejakuliert wird, enthält lediglich kleine Mengen an Urin (3-7%). Dabei ähnelt die Spritzflüssigkeit eher dem männlichen Äquivalent (aber ohne Sperma), welches Zucker, Elektrolyte und Wasser enthält. Wenn Du also während der sexuellen Stimulation schon einmal das Gefühl hattest, dass Du urinieren musst - musst Du nicht! Du warst kurz vor’m Squirting! Also hab keine Angst, sondern genieß es. Denn nun hast Du die Gewissheit, dass Du Deinem Partner eben nicht in den nächsten Sekunden auf’s Bett pinkelst. Und dieses Gefühl lässt nicht nur all Deine Unsicherheiten verfliegen, sondern wird Dein Sexselbstbewusstsein unglaublich stärken!


Das Squirting ist eine ganz besondere Form eines Orgasmus. Generell kann jede Frau squirten - auch Du! Versuche einfach, Dich darauf einzulassen. Denn wenn Dein Körper dazu in der Lage ist, diese Art von Orgasmus natürlich zu genießen - warum es nicht zulassen? Squirting macht Spaß! Es ist nicht nur für Dich besonders befriedigend und intensiv. Auch für Deinen Partner oder Deine Partnerin ist es unglaublich erregend zu sehen, wie Dein Körper lustvoll explodiert.

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Was ist Squirting?

Ist Squirting gleichzusetzen mit der weiblichen Ejakulation? Gibst Du “Squirting” in die Google-Suchmaschine ein, wirst Du denken: Ja. In der Forschungsgemeinschaft über das Squirting wird jedoch unterschieden zwischen der weiblichen Ejakulation und dem, was umgangssprachlich als Spritzen - oder eben Squirting - bezeichnet wird.


Die beiden Begriffe werden von der Öffentlichkeit häufig austauschbar verwendet, was oft zu Verwirrung führt. In den Forschungspublikationen wird es wie folgt beschrieben: die “echte” weibliche Ejakulation ist die Freisetzung einer sehr spärlichen, dicken und weißlichen Flüssigkeit aus der weiblichen Prostata (ja, die gibt es wirklich!). Wie bereits beschrieben kann das weibliche Ejakulat demnach mit dem männlichen Äquivalent verglichen werden. Du ejakulierst, wenn Du einen Orgasmus hast. Oder auch, wenn Du von Deinem Partner oder Deiner Partnerin lustvoll stimuliert wirst. Wahrscheinlich hast Du schon einmal ejakuliert! Denn bei der weiblichen Ejakulation wird eine so geringe Menge an Flüssigkeit freigesetzt, dass es wieder in die Vagina zurückgedrückt wird.


Das “Squirting” oder “Gushing” ist im Gegensatz dazu ein anderes Phänomen. Es ist das Abspritzen von klarer und reichlich vorhandener Flüssigkeit, die sich als verdünnte (!) Flüssigkeit aus der Harnblase erwiesen hat (kein Urin!). Ein Großteil der Unklarheiten und auch Unsicherheiten über die weibliche Ejakulation und das Squirting hängt mit der Vermischung dieser beiden Phänomene zusammen.


Das Squirting wird zudem mit der G-Punkt-Stimulation in Verbindung gebracht. Neue Forschungen beschreiben diesen Bereich als CUV-Punkt oder CUV-Zone (Clitourethrovaginal Complex). Dieses Lustzentrum umfasst die Klitoris, die Harnröhre sowie die Vorderwand der Vagina. Erreichst Du ein bestimmtes Level an Erregung, schwillt Dein gesamtes Schwellkörpergewebe an. Dadurch wird Druck auf die Harnröhre ausgeübt. Aufgrund des Drucks wird die Harnröhre und das Schwellkörpergewebe um sie herum ein wenig nach vorne gedrückt. In diesem Moment verändert sich der Winkel zwischen Deiner Blase und der Harnröhre. Und nun wird es spannend: Dein Partner erregt Dich dabei weiterhin lustvoll. Du entspannst Dich und Deine Muskeln. Du lässt los, um einen Orgasmus zu haben. Und dann… squirtest Du! Wenn also all diese Faktoren zusammenkommen, wirst Du eine unglaublich erregende Explosion Deines Körpers spüren.


Aber auch hier versteckt sich ein weiterer Trugschluss: Squirting bedeutet nicht, dass du gleichzeitig einen Orgasmus hast. Einige Frauen verspüren vor dem Squirting einen Orgasmus, einige nicht. Letztendlich kommt es auf das Gefühl an, welches Du dabei empfindest: Erregung, Spannung, und Lust. Squirting soll Dir und deinem Partner Spaß machen. Also probiert es Euch aus!


Urin oder Ejakulat?

Doch woraus besteht die Flüssigkeit, die beim Squirting freigesetzt wird? Kritiker haben behauptet, dass das “Squirting im Wesentlichen die unfreiwillige Abgabe von Urin bei sexueller Aktivität ist”. Etwas, was viele “fortgeschrittene” Squirterinnen schon lange für falsch gehalten haben. Auch die Forscherinnen und Forscher haben sich in den letzten Jahren fast ausschließlich auf Versuche konzentriert, um zu beweisen, dass die Spritzflüssigkeit kein Urin ist.

  • Eine Studie an 2 Frauen aus dem Jahr 2007 umfasste einen Ultraschall, eine Endoskopie, sowie die biochemische Analyse von Flüssigkeiten. Das Ejakulat wurde mit dem präorgasmischen Urin der gleichen Frau verglichen und auch mit veröffentlichten Daten über das männliche Ejakulat. Bei beiden Frauen wurden höhere Werte von PSA, PAP und Glukose, aber niedrigere Werte von Kreatinin im Ejakulat als im Urin gefunden. PSA-Werte waren vergleichbar mit denen bei Männern.

Eine französische Studie aus dem Jahr 2014 wurde mit 7 erfahrenen Squirterinnen im Alter von 19-52 Jahren durchgeführt, die alle zum ersten Mal in den letzten 5 Jahren Squirting erlebt hatten. Ziel dieser Studie war es, die “biochemische Natur der Spritzflüssigkeit” zu analysieren. Das Experiment verlief wie folgt:


Die 7 Teilnehmerinnen wurden gebeten, ihre Blasen vollständig zu entleeren und die Proben zur weiteren Analyse den Forscherinnen und Forschern zur Verfügung zu stellen. Unmittelbar danach wurde jede Teilnehmerin einer Ultraschalluntersuchung unterzogen, um sicherzustellen, dass ihre Blase vollständig entleert war.


Sie wurden dann allein im Untersuchungsraum gelassen, um sexuell stimuliert zu werden. Die sexuelle Erregung verlief entweder mit oder ohne Partner bzw. mit oder ohne Sexspielzeug.


Wenn die jeweilige Teilnehmerin ausreichend erregt war, wurde eine zweite Ultraschalluntersuchung durchgeführt. (Ganz wichtig: die Teilnehmerin war zwar sexuell erregt, kam jedoch noch nicht zum Squirting.) Mithilfe dieser Untersuchung wollten die Forscherinnen und Forscher herausfinden, ob sich die Blasen der Teilnehmerinnen überhaupt wieder gefüllt hatten. Die sexuelle Stimulation wurde fortgesetzt, bis die Teilnehmerin zum - halt Dich fest - Squirting kam.


Die Spritzflüssigkeit wurde zur weiteren Analyse gesammelt. Ein dritter Ultraschall wurde unmittelbar nach dem Squirting durchgeführt, gefolgt von einer weiteren Urinsammlung.


Die Ergebnisse des Squirting-Experiments lassen sich wie folgt zusammenfassen: Die sexuelle Stimulation für die sieben Teilnehmerinnen dauerte 25-60 Minuten und die wiederhergestellte Flüssigkeit reichte von 15 bis 110 ml. Alle 7 Frauen sagten, sie hätten vor dem Squirting einen Orgasmus gehabt.


Die Ultraschalluntersuchungen zeigten, dass nach der sexuellen Stimulation (aber vor dem Orgasmus) eine “signifikante Blasenfüllung” stattgefunden hatte, wobei der abschließende Scan zeigte, dass die “Blase vollständig entleert worden war”, was darauf hindeutet, dass das Squirting ihre Blase entleert hatte.


Die Analyse der drei folgenden Flüssigkeiten wurde durchgeführt:

  • der Urin vor der sexuellen Stimulation,
  • die Spritzflüssigkeit selbst,
  • der Urin nach der sexuellen Stimulation.

Dabei wurden die Stoffe Kreatininin, Harnsäure, PSA (Prostata-spezifisches Antigen) und Harnstoff identifiziert.


Die Ergebnisse zeigten sehr ähnliche Mengen an Harnstoff, Harnsäure und Kreatinin im Urin und in der Spritzflüssigkeit, wobei die Spritzflüssigkeit zusätzlich geringe Mengen an PSA enthielt.


Du wirst vermutlich zu dem gleichen Schluss kommen wie die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Studie. Wenn die Blase durch das Squirting entleert wurde, dann muss die Spritzflüssigkeit doch Urin sein. Jedoch stimmt das nicht. Du wirst gleich von einem Experiment lesen, welches die These der Studie widerlegt.


Die Forscherinnen und Forscher behaupteten auch, dass “die Paraurethraldrüsen nicht für die gesamte massive Flüssigkeitsabgabe verantwortlich sind” und dass “das Spritzen im Wesentlichen eine unfreiwillige Abgabe von Urin ist”. (Mit Paraurethraldrüse ist die Skene-Drüse oder - und das kennst Du bereits - die weibliche Prostata gemeint.)


Tatsächlich gingen sie sogar so weit zu sagen, dass diese Art des Spritzens einer Form der “orgasmischen Harninkontinenz” gleichgesetzt werden könnte.

Squirting vs. Harninkontinenz

Dies ist insofern interessant, da - wenn Du Dir die besten Tricks zum Squirting anschaust - das Trainieren der Beckenbodenmuskulatur („Kegels“) gepredigt wird, um die Fähigkeit zum Squirting zu verbessern. Diese Übung wurde jedoch ursprünglich speziell zur Behandlung von Harninkontinenz bei Frauen entwickelt, die kürzlich entbunden hatten.


Die Ergebnisse bzw. die Interpretation der Ergebnisse widersprechen sich mit den heutigen Erkenntnissen zum weiblichen Ejakulat und der Flüssigkeit beim Squirting. Es ist verwirrend, dass die Forscherinnen und Forscher das Squirting mit einer “orgasmischen Harninkontinenz” gleichsetzen, da das Trainieren der Beckenbodenmuskulatur sowohl bei Inkontinenz, als auch beim Squirting hilft. Fortgeschrittene Squirterinnen, die regelmäßig ihre Beckenbodenmuskulatur üben, befinden sich am anderen Ende des Spektrums der Inkontinenz.


Die vorgestellte französische Studie widerspricht der derzeitigen Weisheit, die durch den sogenannten „Spargeltest“ untermauert wird. Es ist bekannt, dass Spargel dem Urin zwischen 2-10 Stunden nach dem Verzehr einen starken und deutlichen Geruch verleiht. Unser persönliches Experiment hat gezeigt, dass der Urin zwar deutlich nach Spargel roch, nicht aber die Spritzflüssigkeit, die beim Squirting freigesetzt wird. (Obwohl zu beachten ist, dass der Spargeltest keineswegs eine wissenschaftlich anerkannte Methode zur Analyse der Spritzflüssigkeit ist.)


Du hast bereits gelernt: Squirting ist nicht gleich Urinieren! Wissenschaftliche Studien aus den 80er Jahren und später haben gezeigt, dass sich die Spritzflüssigkeit vom Urin unterscheidet. Es stellte sich jedoch heraus, dass sie Spritzflüssigkeit Ähnlichkeiten wie die Alkalinität mit dem Urin aufweist. Squirting bedeutet auch nicht, dass Du ein Problem mit Deiner Harninkontinenz hast. Eine kürzlich durchgeführte Studie an Frauen, die über Ejakulation berichten, fand keine Hinweise auf urologische Probleme. Dies deutet darauf hin, dass diese beiden Zustände (Ejakulation und Koitalinkontinenz) physiologisch sehr unterschiedlich sind, obwohl sie vielleicht nicht immer im Kopf einer bestimmten Person unterscheidbar sind. Darauf deutet auch die Studie von Davidsons hin, bei der über 1.200 Frauen untersucht wurden. Jetzt halt Dich fest: Die Ejakulation fühlte sich bei den meisten Frauen ganz ähnlich wie urinieren an.


Squirten: Wie es für euch klappt.

Du weißt nun, was Squirten ist. Du weißt, dass du es auch kannst. Du bist neugierig. Du willst es ausprobieren, bist dir allerdings noch etwas unsicher? Entspann dich. Du erfährst nun mehr von einer „Technik“, die dich und deinen Sexpartner entspannen lässt. Somit kann dem Squirting nichts mehr im Weg stehen!

Ich bin mir sicher, dass du schon einmal davon gehört hast. Die Rede ist von der erotischen Massage - oder auch “Orgasmus-Potential-Massage” genannt. Warum verbirgt sich hinter dieser Massage ein Orgasmuspotential? Einige Frauen sind kaum in der Lage, sich zu entspannen und somit Sex zu genießen. 

Die erotische Massage lässt dich entspannen. Somit wirst du viel mehr Freude an deinem Sexleben haben. Aber das ist noch längst nicht alles! Bisher weißt du: je entspannter du beim Sex bist, desto kraftvoller und intensiver sind deine Orgasmen. Und erregendere und lustvollere Orgasmen lassen deinen Körper heilen. Du baust Stress ab und steigerst wiederum deine Entspannung. Dadurch fühlst du dich weiblicher und sinnlicher.

Du fragst dich jetzt vielleicht, inwiefern Orgasmen unsere Körper heilen? Während eines Orgasmus werden Hormone freigesetzt, die Stress abbauen. Die Hormone sind zum Beispiel Endorphin und Dopamin - die sogenannten Glückshormone.Nach dem Orgasmus oder nachdem du gesquirtet hast, erscheint das Leben etwas heller. Du hast für einen Moment die Außenwelt nicht wahrgenommen. Du warst komplett bei dir selbst. Du fühltest dich für einen Moment wie berauscht. Und aufgrund dessen ist Squirting auch so gesund! Durch die Freisetzung lebenswichtiger Hormone in deinen Blutkreislauf wird nachweislich nicht nur Stress abgebaut. Squirting fördert deine Energie und ist eine willkommene Ablenkung zu einem stressigen Alltag.

Warum ist die erotische Massage nun so wichtig für das Squirting? Im ganzen Körper gibt es muskuläre Verspannungen. Es ist vollkommen normal, dass diese Spannungspunkte entstehen. Gründe dafür sind die folgenden Punkte:

  • Wir haben ein stressiges Leben.
  • Wir haben ein sesshaftes Leben und machen wahrscheinlich nicht so viel Sport, wie wir sollten.-
  • Wir haben eine schlechte Haltung und sitzen oft den ganzen Tag.
  • Wir haben Scham- und Schuldgefühle. Diese Gefühle umgeben unseren Körper, unser Körperbild und unsere Sexualität.
  • Wir sind nicht in Kontakt mit uns selbst und dem, was wir in unserem Körper erleben.

All das bewirkt die Bildung von Spannungspunkten, die an bestimmten Bereichen deines Körpers zu finden sind. Leider reduzieren diese tension spots den Fluss der sexuellen Energie drastisch. Nun stell dir vor, wie die sexuelle Energie, die um deinen Körper fließt, reduziert oder sogar gestoppt wird. Es ist für dich dann viel schwieriger, einen Orgasmus zu haben oder zu squirten. Und die Orgasmen, die du hast, werden längst nicht so stark sein, wie sie sein könnten.

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Der Orgasmus sollte deinen ganzen Körper einnehmen. Anstatt dass er die Wirbelsäule entlang fließt und deinen ganzen Körper vor Vergnügen zum Zittern bringt, wird dein Orgasmus lediglich im Vaginalbereich lokalisiert. Den Grund dafür kennst du bereits: deine sexuelle Energie kann nicht in die Vagina fließen - was dir jedoch beim Erreichen des Orgasmus hilft. Somit kann die Energie auch nicht in deinen Körper zurückfließen - was dir hilft, einen Orgasmus zu haben, der deinen gesamten Körper durchfließt und befriedigt.

Stell dir einen Teich vor. Du lässt einen Stein auf der einen Seite des Teiches in das Wasser fallen. Die Wellen werden nun auf die andere Seite des Gewässers wandern. Sie reflektieren am Rand und kommen mit wenig Energieverlust zu dir zurück.

Jetzt stell dir einen Teich vor, der an einigen Stellen von Gras umgeben ist. Du lässt den Stein wieder in das Wasser fallen. Aber diesmal werden die Wellen durch das Teichgras gestoppt, das die Energie dämpft. Die Energie wird schnell gestoppt und kann sich nicht durch den ganzen Teich bewegen.

Das Teichgras ist vergleichbar mit den Spannungspunkten in deinem Körper. So wie das Gras die Energie der Wellen reduziert, so wird durch die muskulären Verspannungen in deinem Körper der Fluss der sexuellen Energie gestoppt. Und dies lässt deine Orgasmen weniger intensiv wirken. Jedoch hat ein Orgasmus viel mehr Potential! Du weißt gar nicht, wie viel Lust dein Körper produzieren kann. Und du kannst dir gar nicht vorstellen, wie viel wunderbare, heilende und erregende Orgasmusenergie durch die Verspannungen in deinem Körper verloren geht.

Die Orgasmus-Potential-Massage ist eine Möglichkeit zum Lösen dieser Spannungspunkte. Durch intensive Massagen werden die Anspannungen, die an ganz bestimmten Punkten an deinem Körper zu finden sind, einfach wegmassiert. Jedoch musst du wissen: es braucht Zeit! Die muskulären Verspannungen hast du nicht über Nacht bekommen, also können sie auch nicht in einer Nacht gelöst werden.

Aber lass dich davon nicht entmutigen. Es wird Zeit, dass du es mit deinem Partner ausprobierst. Und lass dir gesagt sein: die Zeit ist es wert! Denn die Massage hat nicht umsonst den Beinamen “Orgasmus-Potential”. Mit dieser Massagetechnik kann dein Orgasmus sein gesamtes Potential entfalten. Er wird deinen Körper bis zu den Zehenspitzen erreichen und erregen.

Wichtig dabei ist, dass du weißt, wo die Spannungspunkte zu finden sind. Dies sind die muskulären Spannungspunkte, auf die du dich bei der erotischen Massage konzentrieren solltest.

Wenn diese Spannungspunkte bei dir gelöst sind, wirst du so starke Orgasmen erleben, die fast unerträglich sind! Hinzu kommt, dass deine Orgasmen durch das Lösen der tension spots viel länger anhalten. Denk zurück an die Wellen im Teich, die an den Rändern reflektiert werden. Sie springen hin und her und erreichen das gesamte Gewässer. Genau wie deine sexuelle Energie, die nun durch deinen Körper fließen kann. Und stell dir vor, wie intensiv du squirtest, wenn du deine sexuelle Energie durch den gesamten Körper strömen lässt!

Squirten ist eine Möglichkeit, um Dampf abzulassen und zu entspannen. Durch das Squirten wird dein Sexleben um eine weitere Dimension des Vergnügens erweitert. Es ist für dich jedoch unglaublich wichtig, einen geeigneten Squirt-Partner zu finden. Dieser darf dich in keiner Weise für deine sexuellen Fantasien oder Vorlieben verurteilen. Er oder sie sollte vertrauenswürdig sein, unvoreingenommen und fürsorglich. Ihr müsst beide offen miteinander kommunizieren und euch aufeinander einlassen. Vergiss hemmende Gefühle wie Scham oder Unsicherheit. Diese Gefühle entstehen nur dadurch, dass du dich mit deinem Partner oder mit dir selbst nicht wirklich wohl fühlst. Und das kannst du ändern! Lass deine Ängste los. Und vor allem: lass deinen Orgasmus los! Wenn du spürst, dass ein Orgasmus kommt, dann halte ihn nicht fest. Lässt du los, wird es die Intensität deines Orgasmus und des Squirting steigern.


Die 4 besten Squirting Tricks

Kommen wir zu ein paar Tricks, die Dir ein Squirterlebnis verschaffen, vereinfachen oder verbessern können. Es geht los!

Trick #1: Trainiere Deine Beckenbodenmuskulatur!

Wie bereits erwähnt, wurde das Beckenbodentraining (auch Kegelübung genannt) ursprünglich zur Behandlung von Harninkontinenz bei Frauen entwickelt, die kürzlich entbunden hatten. Das Beckenbodentraining hilft Dir, stärkere und intensivere Orgasmen zu haben. Zudem verbessert es Deine Squirting-Fähigkeiten. Also worauf wartest Du noch?

Beispielübung: Hebebühne

  • Leg Dich entspannt auf den Rücken. Stell Dir dabei ein Säckchen Getreide auf Deinem Unterbauch vor.
  • Lass Deine Beine angewinkelt und zwischen Deinen Beinen etwas Platz.
  • Beim Ausatmen spannst Du Deinen Beckenboden an und drückst das Gewicht hoch, bis Dein Körper von den Knien bis zur Schulter eine gerade Linie bildet.
  • Lege Dein Becken beim Einatmen langsam wieder ab.
  • Wiederhole die Übung zwischen 5 bis 10 Mal.

    Die Kegelübung ist insofern ein wichtiger Teil des Squirting, da es die Muskulatur des Beckenbodens stärkt. Und je stärker die Muskeln sind, desto intensiver kannst Du squirten. Ja genau, Du hast richtig gelesen! Je stärker die Muskelkraft des Beckenbodens, desto größer ist die Menge der ejakulierten Flüssigkeit.

Kommen wir zurück auf das Gefühl, was ich bereits zu Anfang beschrieben habe. Dein Partner oder Deine Partnerin ist gerade dabei, Dich sexuell zu stimulieren - in welcher Form auch immer. Und Du denkst Dir:

"Hilfe, pinkel ich hier gleich hin?"

Keine Angst, das tust Du nicht. Das Gefühl deutet darauf hin, dass Du kurz vor’m Squirting bist. Denn wie Du bereits weißt, sind Squirting und Urinieren zwei unterschiedliche Phänomene. Hat dieses Gefühl dennoch Unsicherheit bei Dir hervorgerufen? Das bringt uns zum nächsten Punkt.

Trick #2: Geh vor dem Sex auf die Toilette!

Wenn Du Dich nicht wohl oder auch unsicher fühlst, dann leere vor dem Sex Deine Blase - insofern Du es einrichten kannst. Dann kannst Du Dir auf jeden Fall sicher sein, dass Du nicht auf das Bett Deines Sexpartners urinierst. Was uns zu dem folgenden Punkt bringt.

Trick #3: Tue es mit einem Partner, dem du vertraust

Bei der französischen Studie aus dem Jahr 2014 berichteten die Teilnehmerinnen davon, dass das Squirting „partnerabhängig“ sei. Es ist wichtig, dass Du Deinem Sexpartner vertraust. Dein Partner sollte Dich nicht für etwas verurteilen, was Du genießt. Fühl Dich wohl dabei. Denn Squirting macht nicht nur Spaß - es ist auch gesund! Und es stärkt Dein Sex-Selbstbewusstsein. Wenn Dein Partner sieht, wie viel Lust es Dir bereitet, dann kann es auch für ihn unglaublich erregend sein!

Trick #4: Entspann Dich!

Wenn Du Dich mit Deinem Partner wohl und selbstbewusst fühlst, kannst Du Dich auf ihn einlassen. Entspann Dich! Je entspannter Du bist, desto kraftvoller sind Deine Orgasmen und desto stärker kannst Du squirten. Und genau aus diesem Grund ist Squirting so gesund: Es reduziert Stress und lässt Dich noch weiter entspannen. Du fühlst Dich weiblicher und sinnlicher. Du hast Spaß dabei und fühlst Dich selbstbewusst. Für Deinen Partner ist es schön, dass Du Dich vollkommen auf ihn eingelassen und das Squirting mit ihm genossen hast.

Squirting-Bonustipp: Gehe das Risiko ein auf's Bett zu pinkeln

Häufig ist die Angst so groß vor dem Pinkeln, dass sie alles andere überdeckt. Du kannst nicht entspannen, obwohl du willst usw. Eine Lösung. Lege ein saugfähiges Handtuch unter und gehe doch einfach mal das Risiko ein auf's Bett zu pullern. Mal ehrlich, was ist schon groß dabei? Sprich mit deinem Partner über die Möglichkeit, dass es passieren könnte. Dann ist keiner überrascht, falls es wirklich passiert. Und so ein Handtuch ist schnell gewaschen. Auf der anderen Seite wartet ein prickelndes Sexerlebnis, dass das Risiko mal zu pinkeln (was eh' nicht passiert) allemal wert ist.

4 Fehler zum Vermeiden

Tipp #1: Hab keine Angst!

Dass Du nicht auf das Bett Deines Partners urinierst, ist schon einmal sicher. Viele Frauen halten ihren Orgasmus zurück - und somit auch das Squirting. Hab keine Angst, die Kontrolle zu verlieren. Dass Du das Squirting zurückhalten willst, ist ein Zeichen dafür, dass Du Dich mit Deinem Partner oder mit Dir selbst nicht wohl fühlst. Lass Dich fallen! Lass es raus! Wenn es Dir gefällt, mach Dir keine Sorgen. Genieße es einfach weiter! Gib deinem Partner diesen Text hier zu lesen. Das sorgt für zusätzliche Entspannung.

Tipp #2: Schäme Dich nicht!

Es gibt absolut keinen Grund, dass Du Dich für irgendetwas schämst oder Dich merkwürdig fühlst. Vor allem nicht für’s Squirten. Wie Du gelernt hast, ist Squirting etwas, was jede Frau kann. Und es ist eine sehr spannende, spaßige und vor allem spritzige Angelegenheit.

Tipp #3: Bleib nicht auf dem Trockenen!

Es ist wichtig, dass Du genug trinkst, wenn Du wie ein Wasserfall kommen willst. Generell solltest Du ausreichend Wasser trinken, denn es bringt erhebliche gesundheitliche Vorteile mit sich. Je mehr Du trinkst, desto öfter und mehr kannst Du squirten.

Tipp #4: Trage nicht zu oft High Heels!

Fakt ist: das Tragen von High Heels kann die Intensität von Orgasmen und somit auch vom Squirting verringern. Der Grund dafür ist, dass das Tragen von High Heels eine unnatürliche Rotation des Beckenknochens verursacht. Trage also weniger High Heels oder trainiere weiterhin regelmäßig die Beckenbodenmuskulatur.


Das Wichtigste

Squirting soll Spaß machen. Nicht nur Dir, sondern auch Deinem Partner.

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Lerne Squirten und bring Ekstase in das Leben deiner Frau(en)!

Stell Dir sein stolzes Gesicht vor, wenn er Dich lustvoll zum Squirting gebracht hat. Und stell Dir vor, wie Du Dich in dem Moment vollkommen fallen lassen kannst. Dass Du auf dieser Seite gelandet bist, zeigt mir, dass Du experimentierfreudig bist und Bock darauf hast. Also - happy Squirting!


Dein Connected Love Team und Madelaine Saalmann